Auf der Suche nach Glaubwürdigkeit

Mittlerweile hat bei mir die Überzeugung gereift: Wenn die herkömmlichen Medien schreiben oder senden würden, die Welt stehe am Abgrund, sollte man (ich werde es ganz sicher tun) Alternativen suchen, was sie zu diesem Thema sagen würden …

Ein Dünnpfiffdurchbruch nach einem anderen …
Da gibt es manchmal einen Tag, wo alle herkömmlichen Medien sich auf etwas bestimmtes Einschließen …
XY hat dies getan (ganz klein irgendwo: „angeblich“) oder …
„nach UNBESTÄTIGTEN Meldungen hat YZ mal wieder dies zugelassen“ …

Und dann zur Abwechslung:
Medien schreiben darüber was anderen Medien von Dritten angeblich erfahren haben wollen, was Vierte wohl getan haben sollen …
da bediene ich mich ein Mal eines schönen Ausdrucks von V. Pispers:
Kaffeesatzleser analysieren die Glaskugelbesitzer, und dann schreibt der Pöbel, den man heute versehentlich Journalisten nennt, alles brav ab, damit die Bevölkerung diesen Müll auch noch als DIE Wahrheit schluckt …

Und für ganz „kluge“ Leser:
Alle „Herkömmlichen“ schreiben über einen Vorfall und widersprechen einander was die Umstände (NICHT WAS DIE TATSACHE) angeht.
… laßt einen da bloß nicht eine Alternativquelle finden!!! Denn siehe da: das Gegenteil der üblichen Meldungen ist der Fall! Das was die „Herkömmlichen“ geschrieben haben verursachte jemand ganz anderer, der aber ein „Guter“ ist und nicht zu den „üblichen Verdächtigen“ gezählt wird.

Ich weiß nicht, ob es eine neue Phase bei mir ist … wenn ich mich bisher nur immer wieder gefragt habe, ob dämlich die Autoren sind, oder für wie viel bzw. für was sie sich verkauft haben, so ist heute einfach nur Ekel, den ich gegenüber den Autoren und den herkömmlichen Internetseiten empfinde. Kaum sehe ich den Link unter einer Überschrift, steigt der Ekelgrad in der Erwartung, daß da wieder nur Hirnamputierte ihren Dünnpfiff von sich geben und dafür als angesehene Journalisten tituliert werden, die dafür auch noch hohe 5stellige bis 6stellige Jahresgagen erhalten.
Alternativquellen sind dabei nicht selten eine Beruhigung und Hilfe dem Wahren zumindest ein Stück näher zu kommen (als wenn man den Dünnpfiff der Hauptmedien schluckt)

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